Informatik

In diesem Informatikbereich wird hauptsächlich über die Grundlagen und die „Open Source“ Software berichtet. Vielen ist nicht bekannt, dass es kostenlose Software zum runter landen im Internet zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellt wird, daher diese Zeiten.

Downloads

  1. www.chip.de/download
  2. www.heise.de/download
  3. www.pcweld.de/download
  4. www.computerbild.de/download

Fast jede Computerzeitung bietet kostenlose Downloads an, einfach mal ausprobieren. Auf fast allen Computerzeitschriften sind mit CD’s oder DVD’s und kostenloser Software ausgestattet. Diese Preise sind nach der Anzahl ganz ohne oder mit CD’s und/oder ohne DVD’s gestaffelt. Je teurer, desto mehr Software ist bei den Computerzeitschriften mit enthalten. Einmal im Jahr bringen die Zeitschriften eine Open Source-Sammlung heraus. Zur Not, die Zeitschrift vom letzten Jahr per Internet bei den jeweiligen Verlagen nachbestellen.

kostenlose Software für Privatanwender:

  • Open Office (Officepaket)
  • libre Office (Officepaket)
  • Kodi (Mediacenter)
  • Morzilla Firefox (Browser)
  • Morzilla Thunderbird (E-Mail-Client)
  • Safari (Appel-Browser)
  • itunes (Appel-Mediacenter)
  • VLC Mediaplayer
  • Ubuntu (Linux-Betriebssystem)
  • Suse-Linux (Linux-Betriebssystem)
  • Avast Free Antivirus; laut www.bundespolizei-virus.de/virusscanner der beste von den kostenlosen Virenscanner, aber nicht generell der Beste. Bitte vergleichen!
  • und, und, und

Hilfreiches

Hier wird hilfreiches zusammengestellt, von alternativen Bücher, Kursen,Websites und alles, was vielleicht beim Lernen hilfreich sein kann.

  1. www.ich-will-lernen.de   Diese Webseite wird durch das Bundesministerium und zahlreichen Bildungspartner unterstützt, um Bildung auch online zu verbreiten. Ruhig ausprobieren!
  2. www.birkenbihl.com Frau Birkenbihl ist eine spannende Person und sehenswert. Es sind zahlreiche Videos im Netz. Reinschauen!
  3. daniel-jung.eu   Kostenfreies Videoportal für Mathematik
  4. www.youtube.de  Die Qualität der Videos wird langsam besser. Überprüfen! Zum Beispiel: Vera F. Birkenbihl „Wie funktioniert Dein Kopf?“ 20:50 Minuten
  5. www.wikipedia.de Ist aus den Kinderschuhen heraus gewachsen, gut zum schnellen nachlesen!
  6. Sendung: w-wie-wissen; „Das ganze Leben ist ein Spiel!“ -sehenswert! Sendung vom 17.12.2016 im WDR-Fernsehen.
  7. www.bpb.de; Bundeszentrale für politische Bildung;  Das Register „Lernen“ anklicken.
  8. www.mutraum.de Diese Seite ist noch im Aufbau, wenn sie fertigt ist, kann hier der Mut in einem geschützten Raum trainiert werden. Bitte noch etwas gedult!

Lern-Methoden

Spickzettel-Methode

Einen Spickzettel zur Vorbereitung einer Klassenarbeit bzw. Klausur ist ein sehr wichtiger Schritt, kurz vor der Prüfung, sich ganz gezielt Gedanken zu machen: Was gehört auf den Spickzettel? Dies ist eine gute Methoden, dass Wissen mithilfe von Schlüsselbegriffen, Eselsbrücken oder Lernsätzen kompakt aufzuschreiben, auch bildliche Darstellungen oder Skizzen können sehr hilfreich sein. Leider darf der Spickzettel währender der Prüfung nicht benutzt werden, aber zur konzentrierten und kompakten Zusammenfassung kurz vor der Prüfung ist die Spickzettel-Methoden hervorragend geeignet. Es schärft den Blick für das Wesentliche! Macht Spickzettel!

Chormethode

Bei der Chormethode werden zum Beispiel die Vokabeln, Eselsbrücken oder andere zentrale Lernpunkte im Chor gesprochen oder gesungen. Zur Not lassen sie die Vokabeln im Hintergrund gesprochen abspielen, zum Beispiel mit Hilfe eines Smartphones. Jedes Smartphone hat heutzutage eine Aufnahmefunktion mit eingebaut. Sprechen sie wie im Chor die Texte oder Vokabel mit (=Chormethode). Dieses Hintergrund-Hören dient dem Sprechen, die Chormethode dient eher der guten Aussprache.  Dabei ist die tägliche Wiederholung  wichtig! Täglich 10 Minuten nebenbei zuhören bzw. mitsprechen. Sie können ruhig etwas anderes beim zuhören machen, dann ist es eher eine Hintergrundbeschallung, das Gehirn lernt dann unbewusst, aber es lernt, nur Geduld. Es wird schon!

Motivation

Mir ist aufgefallen, das sehr viele Menschen ohne Motivation, Zusammenhang und klare Ziele lernen. Es wird etwas vorgesetzt und mit einer diffusen Bedeutung unterfüttert und alle fühlen, das Neue ist wohl wichtig, aber die Frage nach dem warum soll jemand das  Neue lernen und wozu, wird oft auf später vertagt oder als persönlicher Angriff weg gewischt.   Daher möchte ich hier einige Ideen zur Motivation und Selbstmotivation sammeln, um damit die alten Krusten der Demotivation ein wenig aufzubrechen.

Lernprodukte

Hier werden wir Lernprodukte ein- und zusammenstellen, die im engeren Sinne zur Lernerfolgskontrolle im Unterricht benutzt und bekannt sind. Diese Lernprodukte sind oft Schlüsselstellen im Unterricht, um zum Beispiel Interaktionen und Reflexionen im Unterricht zu erzeugen. Wir wollen diesen Begriff der Lernprodukte etwas umdefinieren oder erweitern, um ein Sammelbegriffe für den „persönlichen“ Lernprozess zu haben. Irgendwie muss eben der persönliche Lernprozess auch gelenkt werden. Einige Begriffe unten aus der Liste stammen aus der Prozesstechnik  und nicht aus der reinen Pädagogik, erfüllen aber auch hier im Selbst-Management zum besseren lernen Lernen einen guten Dienst.

Diese Lernprodukte heißen:

  • Lerntagebuch
  • Biographie-Bogen
  • Lerntypentests
  • Lernprotokolle
  • Methodenlisten mit Schnellbewertung
  • Selbst-Motivationsseite
  • Lernziele
  • Ziel-Satz-Arbeit
  • Zeitplanungen und Rückwärtsterminierung
  • Mut-Bogen
  • Optimierungsbogen
  • Kompetenz-Stärken-Check
  • Methodenbeschreibungen
  • usw.

Lerne doch, was du willst!

Jeder Mensch ist mit der Geburt bereit zu lernen, denn sonst wäre der Mensch wohl nicht einer der anpassungsfähigsten Lebewesen auf dieser Erde. Nur, zum einem verlernen die Menschen das Lernen und zum anderem merken wir überhaupt nicht mehr, wie gut unserer Anpassungslernen in uns funktioniert. Manch mal möchten wir etwas lernen und es funktioniert nicht und bei nächsten mal, lernen wir so leicht, das wir es nicht merken. Wir merken es schon, wir fühlen uns gut und manchmal glücklich, aber dieser Eindruck oder Lebensgefühl ist für die meistens Menschen sehr flüchtig und zu weilen auch unbewusst.

Daher möchte ich mit diesen Seiten im Netz Menschen helfen, einmal bewusster zu lernen, aber vor allem klarer einen Lernweg zu finden, um den Lernfrust in Lernlust umzuwandeln. Damit kann ganz unbewusst auch wieder mehr Energie und Zeit für das Leben frei werden, um sich Zeit für mehr Lebensqualität zu erzielen. Daher das Motto: „Lerne doch, was du willst!“

Dazu werden einmal „persönlichen“ Biographien und Lernziele erarbeitet, Lernatmosphären entwickelt, das Lernen besser reflektiert, der Lerntyp heraus gearbeitet und zahlreiche Methoden vorgestellt, die dann zum besseren sprich „persönlicheren“ lernen Lernen führen werden. Ein Lerntagebuch wird ebenfalls angefangen, um alles schriftlich zu dokumentieren. Diese Weg benötigt Zeit und Geduld, macht aber über Zeit zufrieden und manchmal sogar glücklich.

Am Ende dieses Lernweges, steht ein klarer Lernweg, denn dann weiß jeder, welcher Lerntyp er bzw. sie geerbt hat und welche Methoden zum „persönlichen“ Lerntyp passen. Dazu gehört auch ein „Mut-Training“, um den Rest beim Lernen zum Beispiel eine Überraschung mutig anzupacken. Alternativ zum Mut-Training kann eine Selbst-Belohnung als positive Verstärkung beim Lernen benutzt werden. Lernen hat fast immer etwas mit neues Entdecken/ Lernen zu tun und dies ist mit Mut oder Selbst-Belohnung zu schaffen, dann kannst du lernen, was immer du willst.

Technik

Hier werden Tabellen, Übersichten und Zusammenfassungen aus dem gesamten Bereich der Technik zur Verfügung gestellt. Schwerpunkte werden die Fahrzeug-, Metall- und Fertigungstechnik sein. Es gibt aber keine Begrenzung auf die zuletzt genannten Themen.

Kompaktes

Hier werden zahlreiche Graphiken, Tabellen oder kompakte Zusammenfassungen oder Übersichten eingestellt, um hier zum schnelleren und effektiveren Lernen zu motivieren. Es wird viel zu viel Wissen transportiert und niemand reduziert das gesamte transportierte Wissen auf das wesentliche herunter. Daher dieser Raum für kompaktes Wissen.

Mathematik kompakt für zu Hause

Wenn ihr in Ruhe die verschiedenen Bereiche innerhalb der Mathematik noch einmal nach lernen oder in Ruhe zu Hause kompakt ansehen wollt, dann schaut euch auch den Mathe-Channel von Daniel Jung auf YouTube an. Er deckt ab der 5.Klasse nach oben bis zur Universitätsmathe, sogar etwas Finanzmathe und eine eigene Ecke für die Mathematik im Berufskolleg ziemlich viel ab. Das Wichtigste in drei Minuten zum ansehen. Zur Orientierung empfehle ich das Video: „Übersicht im Channel, Navigation,..“ zeigt einen ersten Überblick und erleichtert das Finden.

Spickzettel-Methode

Einen Spickzettel zur Vorbereitung einer Klassenarbeit bzw. Klausur ist ein sehr wichtiger Schritt, kurz vor der Prüfung, sich ganz gezielt Gedanken zu machen: Was gehört auf den Spickzettel? Dies ist eine gute Methoden, dass Wissen mithilfe von Schlüsselbegriffen, Eselsbrücken oder Lernsätzen kompakt aufzuschreiben, auch bildliche Darstellungen oder Skizzen können sehr hilfreich sein. Leider darf der Spickzettel währender der Prüfung nicht benutzt werden, aber zur konzentrierten und kompakten Zusammenfassung kurz vor der Prüfung ist die Spickzettel-Methoden hervorragend geeignet. Es schärft den Blick für das Wesentliche! Macht Spickzettel!

Fremdsprache: Englisch lernen

Das Ziel klar definieren: 300 Wörter, um im Urlaub etwas zu kommunizieren. Täglich mindestens 10 Minuten die Vokabeln wiederholen, dann sind 300 Vokabeln in 10 Wochen gelernt. 600 Wörter ist ungefähr das zweite Sprachniveau, 900 Wörter ist schon das dritte Sprachniveau und umfasst schon sehr viel schulisches Wissen.

Zur Not lassen sie die Vokabeln im Hintergrund gesprochen abspielen, zum Beispiel mit Hilfe eines Smartphones. Jedes Smartphone hat heutzutage eine Aufnahmefunktion mit eingebaut. Sprechen sie wie im Chor die Texte oder Vokabel mit (=Chormethode). Dieses Hintergrund-Hören dient dem Sprechen, die Chormethode dient eher der guten Aussprache.   Die tägliche Wiederholung ist wichtig! Täglich zuhören bzw. mitsprechen, ist lernen ohne Anstrengung!

Wer noch weitere Impulse zum Sprachen lernen braucht, kann sich gerne über die Birkenbihl-Methode im Netz informieren und über das gehirn-gerechte lernen. Ein weiteres Sprichwort dazu: „Lernen ohne Pauken!“ Eine Onlineseite bzw. Onlinefirma, die diese Methode konsequent anbietet, natürlich gegen Bezahlung, ist www.linguajet.de. Dort sind auch zahlreiche Demos zum kostenlose anschauen hinterlegt, wie diese Methode als Produkt interpretiert wird.

Musik lernen

Gehen sie in einen Gitarren-Kompaktkurs, lernen sie die drei wichtigsten Grundgriffe und besorgen sich viele Lieder mit diesen drei Griffen und schon spielen sie ein Instrument. Die Griffe sind A, D und E. Der Rest wird mit Hilfe einer Transponiertabelle (Umrechnungstabelle) angepasst. Damit ist eine ganze Menge an Liedern spielbar.

Bipolare Lerntypen (Kompakte Darstellung)

Bei den bipolaren Lerntypen stehen zwei Lerntypen grundsätzlich Gegenüber.

Das bipolare Lerntypenpaar ist der aktive  und der reflektive Lerntyp.

Aktiver Lerntyp

  • lernt gerne in Gruppen
  • selber ausprobieren
  • diskutiert gern

Reflektiver Lerntyp

  • lernt lieber alleine
  • denkt lieber über das Gelernte nach
  • mag kurze Zusammenfassungen

Das bipolare Lerntypenpaar ist der sensorische und der intuitive Lerntyp.

Sensorischer Lerntyp

  • liebt Fakten
  • praktisch veranlagt
  • Neuem eher skeptisch gegenüber
  • können gut Auswendiglernen
  • Wiederholer

Intuitiver Lerntyp

  • liebt Neues
  • keine Wiederholer
  • mag kein Auswendiglernen
  • mögen abstrakte Formen

Das bipolare Lerntypenpaar ist der visuelle und der verbale Lerntyp

Visueller Lerntyp

  • lernt und strukturiert mit Hilfe von Tabellen, Pfeilen, Grafiken, Zeichnungen und Filmen
  • markiert seine Unterlagen oft farbig

Verbaler Lerntyp

  • lernt mit dem gesprochenem Wort
  • schreibt gerne Zusammenfassungen
  • erklärt gerne innerhalb von Gruppen

Das bipolare Lerntypenpaar ist der sequenzielle und der globale Lerntyp.

Sequenzieller Lerntyp

  • lernt gerne in kleinen Schritten
  • logische Reihenfolgen
  • zuerst Verknüpfungen herstellen, dann die weiteren Schritte

Globaler Lerntyp

  • lernt gerne in Sprüngen
  • zuerst der Überblick, dann die Details
  • zuerst das Gesamtbild verstehen, dann weitere Schritte

 

Fazit: Versuche erst einmal euren Hauptlerntyp herauszufinden und probiert alle anderen Lerntypen ebenfalls aus, denn je nach Lernzielen und Lernmotivationen benötigt jeder auch Kombinationen von diesen vier bipolaren Lerntypen plus Kombinationen davon.

 

 

lernen lernen

Das lernen Lernen ist grundsätzlich schwer, weil jeder anders lernt oder lernen muss. Da das lernen Lernen aber stark mit den Erbanlagen verknüpft ist, könnte das lernen Lernen viel leichter statt finden, wenn jeder seinen Lerntyp kennen würde, den er geerbt hat. Ich selbst habe erst im erwachsenem Alter erfahren, das ich ein globaler Lerntyp bin und aus heutiger Sicht, hätte ich mir so zahlreiche Quälereien beim Lernen ersparen können, denn das ist verlorene Lernzeit. Dazu kommt noch, das jeder je nach Inhalt, verschiedene Lerntypen in sich träg und nicht nur einen alleine. Der globale Lerntyp ist für mich aber der Hauptlerntyp, um neue Informationen zum lernen vorzubereiten. Die anderen Lerntypen benutze ich von Zeit zu Zeit je nach Situation und Inhalt auch. Das Gehirn braucht auch etwas Abwechselung in der Anwendung der Lerntypen. Also auch immer etwas Mut zum ausprobieren beim Lernen, bitte. An dieser Stelle kommt das Lerntagebuch zum Einsatz. Bitte alles, was sie schon mal ausprobiert haben, plus die „persönliche“ Bewertung, ins Lerntagebuch dokumentieren.  Ich hätte gern früher effektiver lernen gelernt, aber der globale Lerntyp wird kaum in den Bildungseinrichtungen angesprochen und eine professionelle Hilfe gab es nicht, nur gegen teuer Geld, daher kommt mein Anliegen:

Lernen kann so leicht sein, wenn man weiß wie!